Via Ferrata Lago di Garda: Le 9 vie ferrate più spettacolari con vista lago

Klettersteig Gardasee: Die 9 spektakulärsten Klettersteige mit Seeblick

Der Gardasee ist ein ideales Ziel für Klettersteige. Die Vielfalt der Routen reicht von einfachen Schluchtwegen bis zu langen, anspruchsvollen Klassikern.

Viele Einstiege liegen nah an Dörfern und sind gut erreichbar. So kannst du sportliche Touren mit gemütlichen Pausen verbinden. 

Perfekt, wenn du Abenteuer und Panorama in einer Region erleben möchtest.

 

Warum der Gardasee ein Paradies für Via ferrata ist

Der Gardasee bietet dir ein ideales Umfeld für Klettersteige. 

Das milde Mikroklima sorgt für lange Saisonzeiten. Viele Routen sind schon im Frühling angenehm warm und bis in den Herbst hinein gut begehbar. Die Felswände bestehen meist aus stabilem Kalkstein. 

Dadurch findest du abwechslungsreiche Passagen, feste Griffe und schöne Kanten.

Die Region ist sehr gut erschlossen. Du erreichst fast alle Einstiege schnell aus Orten wie Arco, Riva oder Torbole. Die Auswahl ist groß. 

Du findest leichte Einsteigerrouten in Schluchten, aussichtsreiche Panorama Klettersteige über dem Wasser und anspruchsvolle Klassiker für geübte Bergsteiger. 

Ideal, wenn du Vielfalt und kurze Wege suchst.

Via ferrata Colodri – Der perfekte Einstieg am Gardasee

Die Colodri Route ist ein idealer Klettersteig für Einsteiger. Du steigst über kurze, gut gesicherte Passagen auf kompaktem Kalkstein hinauf. 

Die Schwierigkeit ist leicht bis moderat. Die Dauer liegt bei etwa zwei Stunden. Die Ausgesetztheit ist gering. 

Du hast immer festen Fels unter den Füßen und klare Tritte.

Der Steig ist perfekt für Anfänger und Familien mit berggeübten Kindern. Ein klassisches Set mit Helm, Gurt und Klettersteigbremse reicht. Auf dem Weg erwarten dich einfache Platten und schöne Aussichtspunkte Richtung Arco. 

Nach der Tour kannst du im Ortszentrum einkehren. Viele Cafés und Restaurants liegen nur wenige Minuten entfernt.

Via ferrata Rio Sallagoni – Schluchtklettersteig mit Brücken und Burgruine

Der Rio Sallagoni führt dich durch eine enge, feuchte Schlucht mit Hängebrücken und glatten Felswänden. 

Die Schwierigkeit ist leicht bis mittel. Die Dauer beträgt rund zwei Stunden. Die Ausgesetztheit ist moderat. Die Atmosphäre ist kühl durch die Schlucht und das Wasser.

Die Route eignet sich gut für Einsteiger, die etwas Abenteuer suchen. 

Du brauchst ein klassisches Klettersteigset und Schuhe mit guter Profilsohle. Die Feuchtigkeit macht die Tritte rutschig. Am Ende des Steigs erreichst du die Burgruine Drena. 

Dort findest du einfache Einkehrmöglichkeiten im Dorf.

Via ferrata Fausto Susatti – Cima Capi: Panorama über den gesamten Gardasee

Der Susatti Klettersteig gehört zu den schönsten Panorama Routen. 

Du gehst über luftige Querungen, stabile Metallbügel und sanfte Bänder. Die Schwierigkeit ist leicht bis mittel. Die Dauer liegt bei drei bis vier Stunden. 

Die Ausgesetztheit ist stellenweise deutlich spürbar.

Der Steig ist ideal für trittsichere Wanderer, die erste luftige Passagen ausprobieren möchten. Das Panorama auf den gesamten nördlichen See ist der Höhepunkt. 

Du brauchst ein komplettes Klettersteigset, Helm und robuste Schuhe. Start und Ziel liegen beim Ledrotal. 

Einkehrmöglichkeiten findest du in Biacesa oder Molina di Ledro.

Via ferrata dell’Amicizia – Steile Leitern zur Cima SAT

Die Amicizia ist ein klassischer Klettersteig über langen Leitern. Viele Abschnitte sind sehr ausgesetzt. 

Die Schwierigkeit ist mittel. Die Dauer beträgt vier bis fünf Stunden. Der Stil ist steil und direkt.

Die Route eignet sich nur für schwindelfreie Bergsteiger mit guter Kondition. Die Leitern sind hoch und wirken beeindruckend. 

Du brauchst ein vollständiges Set, Handschuhe und gute Profilsohle. Die Aussicht auf Riva und den nördlichen See ist spektakulär. Nach der Tour kannst du direkt in Riva einkehren.

Via ferrata Signora delle Acque – Rio Ruzza

Die Signora delle Acque folgt dem Lauf eines wasserreichen Bachs. Du steigst über nasse Felsstufen, kurze Leitern und feuchte Metallbügel. 

Die Schwierigkeit ist mittel. Die Dauer liegt bei zwei bis drei Stunden. 

Der Weg ist stellenweise rutschig durch die Feuchtigkeit.

Diese Route ist ideal für dich, wenn du eine sportliche, wassernahe Tour suchst. Das Mikroklima ist kühl. Die Geräusche des Bachs begleiten dich.

Du brauchst ein Klettersteigset, Helm und gute Schuhe wegen der rutschigen Abschnitte. In der Nähe findest du kleine Dörfer mit einfachen Trattorien für eine gemütliche Pause.

Via ferrata Monte Albano – Klassiker für Geübte

Der Monte Albano zählt zu den anspruchsvollsten Kletterrouten.

Du findest steile Wände, kleine Tritte und lange, kraftintensive Passagen. Die Dauer liegt bei zwei bis drei Stunden. 

Die Ausgesetztheit ist deutlich. Der Fels ist kompakter Kalkstein mit viel Reibung. Der Monte Albano liegt zudem in der Nähe vieler beliebter Wanderwege der Region.

Der Steig eignet sich für erfahrene Klettersteiggeher mit guter Armkraft. Du brauchst ein komplettes Set, Handschuhe und feste Schuhe. 

Die Route verläuft meist sonnig. In Mori, direkt unterhalb, findest du Bars und Restaurants für eine entspannte Pause nach der Tour.

Via ferrata Che Guevara – Langer und sehr anspruchsvoller Klassiker

Die Che Guevara Route ist sehr lang und fordert Kondition. Die Schwierigkeit ist mittel, aber die Länge macht sie anspruchsvoll. 

Die Dauer kann sechs bis acht Stunden betragen. Du steigst auf offenen Platten, langen Querungen und steilen Rampen. Die Ausgesetztheit ist moderat, aber durch die Höhe eindrucksvoll.

Der Steig ist ideal für ausdauerstarke Bergsteiger. 

Du brauchst genug Wasser und Sonnenschutz, da viele Abschnitte in offenem Gelände liegen. Ein komplettes Klettersteigset ist Pflicht. 

Nach der Tour kannst du in Pietramurata einkehren und dich erholen.

Via ferrata Rino Pisetta – Eine der schwierigsten im Trentino

Der Rino Pisetta ist ein sehr anspruchsvoller Klettersteig. Die Schwierigkeit ist hoch, teilweise extrem. Der Einstieg ist steil. 

Die Passagen sind ausgesetzt und anhaltend kraftvoll. Die Dauer liegt bei drei bis vier Stunden. 

Der Fels ist glatt und technisch anspruchsvoll.

Nur für sehr geübte Klettersteiggeher geeignet. Du brauchst ein hochwertiges Set, Helm, Handschuhe und sehr gute Profilsohle. 

Die Route verlangt Armkraft, Technik und Schwindelfreiheit. 

In der Nähe liegt Sarche, ein kleiner Ort mit Bars und einfachen Snacks für die Pause danach.

 

Sentiero degli Scaloni – Historischer Bergsteig mit Stahlstufen

Der Sentiero degli Scaloni ist kein klassischer Klettersteig, sondern ein historischer Steig mit vielen Stahlstufen. Die Schwierigkeit ist leicht bis mittel. 

Die Dauer beträgt etwa zwei Stunden. Die Ausgesetztheit ist moderat, aber die Stufen sind gut zu gehen. 

Der Steig führt durch eine steile Waldflanke und bietet schöne Ausblicke ins Sarcatal.

Ideal für Wanderer, die etwas Abwechslung suchen. 

Du brauchst keine komplette Klettersteigausrüstung, aber Trittsicherheit und robuste Schuhe. Die Tour eignet sich gut für einen halben Tag. 

In Dro findest du Lokale und kleine Geschäfte für eine entspannte Einkehr.

Beste Jahreszeit und Wetterbedingungen für Klettersteige am Gardasee

Die beste Zeit für Klettersteige liegt zwischen April und Oktober. 

Das milde Mikroklima sorgt für warme Felswände und stabile Bedingungen. 

Frühling und Herbst bieten die angenehmsten Temperaturen. Im Sommer kann es am Nachmittag sehr heiß werden. 

Viele Routen liegen sonnig und brauchen daher frühe Startzeiten.

Regen macht die Felsen rutschig und erhöht die Gefahr in steilen Passagen. Nach Gewittern bleiben Stellen in Schluchten länger feucht. 

Wind und starke Böen können ausgesetzte Querungen unangenehm machen. Plane deine Tour immer nach der Wetterprognose.

 

Sicherheit und Ausrüstung: Was Sie unbedingt beachten müssen

Für jeden Klettersteig brauchst du Helm, Gurt und ein geprüftes Klettersteigset. 

Robuste Schuhe mit guter Profilsohle sorgen für Halt auf glatten Kalksteinplatten. Handschuhe schützen vor Drahtseilen.

Achte auf sauberes Einhängen, besonders in steilen Passagen. 

Behalte die Abstände zu anderen Personen ein. Vermeide Überholmanöver an ausgesetzten Stellen. Viele Fehler entstehen durch Müdigkeit. 

Plane genug Pausen ein. 

Nimm Wasser, Snacks und Sonnenschutz mit. Prüfe bei anspruchsvollen Routen immer deine eigene Kondition, bevor du startest.

Überblick über geführte Via ferrata Touren am Gardasee

Am Gardasee findest du viele lokale Bergführer, die Touren für Anfänger und Fortgeschrittene anbieten. 

Geführte Touren sind besonders sinnvoll, wenn du wenig Erfahrung hast, anspruchsvolle Routen probieren möchtest oder in einer Schlucht unterwegs bist.

Ein Guide hilft bei der Technik, dem Tempo und der Sicherheit. Auch Familien profitieren von einer geführten Einsteigertour. 

Die meisten Angebote starten in Arco, Riva oder Torbole.

Wo übernachten? Die besten Ausgangspunkte für Via ferrata am Gardasee

Arco ist das Zentrum für Kletterer. 

Von hier erreichst du Colodri, Pisetta, Rio Sallagoni und viele Klassiker in wenigen Minuten. Du findest Outdoor Shops, Mietausrüstung und gute Busverbindungen.

Riva und Torbole eignen sich perfekt für Routen wie Susatti und Amicizia. 

Die Orte liegen nah an vielen Einstiegen und bieten gute Parkplätze.

Mori und Nago sind praktisch für Monte Albano und andere südliche Touren. Kleine Unterkünfte und ruhige Gassen machen die Rückkehr angenehm.

Wenn du einen Mix aus See und Bergen willst, sind Biacesa und das Ledrotal ideale Basen für Panoramarouten wie Cima Capi.

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FAQ Via ferrata am Gardasee

Welche Via ferrata eignen sich für Anfänger

Colodri und Rio Sallagoni sind ideal, weil sie leicht, gut gesichert und schnell erreichbar sind.

Welche Ausrüstung brauche ich

Ein Klettersteigset mit Helm, Gurt, Bremse, feste Schuhe und Handschuhe gehören zur Grundausrüstung.

Kann ich Via ferrata am Gardasee im Winter machen

Nur eingeschränkt. Viele Routen sind feucht, rutschig oder im Schatten zu kalt. Frühling und Herbst sind deutlich besser.

Ab welchem Alter sind Kinder geeignet

Berggeübte Kinder ab etwa zehn Jahren können leichte Routen gehen, immer begleitet und gut gesichert.

Kann man die Routen ohne Guide machen

Ja. Viele Touren sind selbstständig machbar. Ein Guide ist aber sinnvoll, wenn du Anfänger bist oder schwierige Routen planst.

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